Aufklärung und Einwilligungserklärung zur approximalen Schmelzreduktion (ASR)

Der Zahnarzt/Die Zahnärztin hat die Gründe für die Wahl der approximalen Schmelzreduktion als Behandlungsoption erläutert.

Die approximale Schmelzreduktion ist ein Verfahren, um eine minimale Menge an Zahnschmelz zwischen den Zähnen zu entfernen, um Platz für die Zahnfehlstellungskorrektur von Zahnengständen zu schaffen oder um die Zähne im Zahnbogen effizienter und/oder harmonischer auszuformen. Sie ist eine Alternative zur Zahnextraktion.

Vorteile:

● Minimaler Verlust von Zahnhartsubstanz gegenüber Zahnentfernung,

● kürzere Behandlungszeiten,

● geringere Zahnbewegungen im Vergleich zum Lückenschluss nach Extraktion,

● Vermeiden von Zahnentfernungslücken,

● ggf. harmonischere und stabilere Zahnbögen

Mögliche Risiken:

● Erschwerte Reinigung der Zwischenräume,

● kosmetische Einbußen,

● ggf. Verletzung des Dentinkerns und des Zahnfleisches

Die ASR wird mit Separierstreifen durchgeführt und erfordert keine Anästhesie, da das Verfahren schmerzfrei ist. Auf Wunsch ist eine Oberflächenanästhesie möglich.

Einwilligung:

Mir wurde die Behandlung und mögliche Alternativen im Gespräch mit Zahnarzt/Zahnärztin eingehend und umfassend erläutert. Alle Fragen wurden mir zu meiner vollen Zufriedenheit beantwortet.

Mit Kauf der Zahnschienenbehandlung bestätige ich, dass ich keine weitere Überlegungsfrist benötige und in die Behandlung einwillige.